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Europäische Forschungsgemeinschaft Halitose e.V. (EFH)
Schulstr. 26 / D-44623 Herne
Tel. 0 23 23 / 96 59 05
Fax 0 23 23 / 58 65 5
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News
09.01.2009
Der Volksmund irrt: Die Quelle liegt meist
im Mund, nicht im Magen.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass in 90
% der Fälle der unangenehme Geruch von der Mundhöhle ausgeht.
Hunderte von Bakterienarten im Mund bauen Speisereste, Zahn- oder Zungenbelege
ab. Dabei entstehen bei unregelmäßiger Mund- und Zungenpflege
faulig riechende Stoffwechselprodukte. Unangenehm ist sicher die Vorstellung,
dass es sich hierbei um Schwefelwasserstoffe handelt, die übel nach
fauligen Eiern riechen oder auch Verbindungen, die den „Duft“ von
Fäkalien und Schweißfüßen verströmen. So ist
es kein Wunder, dass der eigene Atem mitunter die Nase des Gegenübers
beleidigt.
Der Mundgeruch kann schnell und sicher gemessen werden.
Die
untrügliche Spürnase eines speziellen
elektronischen Gerätes ist in der Lage, objektiv
und innerhalb kürzester Zeit die Quelle und die Stärke
des Mundgeruchs zu erschnüffeln. Ebenso lässt sich
damit natürlich auch der Erfolg einer Behandlung überprüfen.
Somit steht das Halimeter im Zentrum der Therapie des Mundgeruchs.
Leider ist das Gerät mit dem feinen Gespür in Deutschland
nur gering verbreitet.
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